Was hs-sql-agent ist, wo es zwischen MCP-Clients und Datenbanken sitzt und wie die Sicherheitsgrenze funktioniert.
hs-sql-agent ist ein HTTP-MCP-Server für kontrollierten SQL-Zugriff. Er verbindet MCP-Clients mit PostgreSQL, MySQL, SQL Server, Oracle, SQLite und Firebird, während Authentifizierung, Zugriffsrichtlinien, SQL-Validierung und Freigaben für Datenänderungen serverseitig durchgesetzt werden.
01MCP-Client
→
02Umfang des MCP-Schlüssels
→
03SQL-Compiler
→
04Richtlinien- und Fähigkeitsprüfung
→
05Datenbank
Wofür der Server verantwortlich ist
KEY
Identität und UmfangEinen Client an eine verwaltete Datenbank binden und seine zulässigen Werkzeuge, Tabellen und Laufzeitgrenzen einschränken.
AST
SQL-SemantikUnterstütztes SQL in strukturierte Definitionen parsen, die Quellsemantik validieren, Zielfähigkeiten nachweisen und anschließend datenbankspezifisches SQL kompilieren.
DML
Freigabe von ÄnderungenSchreiboperationen als eigene Risikoklasse behandeln – mit Vorschau, einmaliger Freigabe, erneuter Prüfung und exakt gebundenem Commit.
OPS
Betrieb und AuditRaten- und Parallelitätsgrenzen, Audit-Datensätze, Systemzustand, Telemetrie und ausgehende Betriebsbenachrichtigungen außerhalb des Modells halten.
Die Compiler-Grenze
Generiertes SQL wird vor der Ausführung geparst und validiert. hs-sql-agent prüft die Fähigkeiten, die zum Erhalt der Anweisungssemantik erforderlich sind, und erzeugt datenbankspezifisches SQL erst, nachdem Quell-, Ziel- und Richtliniengrenzen erfolgreich geprüft wurden.
Nicht unterstützte Syntax oder Semantik wird abgelehnt, statt stillschweigend in eine nur scheinbar gleichwertige Konstruktion umgeschrieben zu werden.