Zuerst parsen
SQL wird nicht direkt an den Datenbanktreiber weitergegeben, sondern durch einen strukturierten Parser geführt.
SQL-Compiler
hs-sql-agent parst SQL in eine typisierte Compiler-Pipeline, validiert Quellsemantik und Richtlinien, prüft die Fähigkeiten des Ziels und erzeugt erst danach providerspezifisches SQL.
SQL wird nicht direkt an den Datenbanktreiber weitergegeben, sondern durch einen strukturierten Parser geführt.
Nicht nachweisbare Quell- oder Zielsemantik wird abgelehnt statt stillschweigend abgeschwächt.
Datenbankspezifisches Verhalten bleibt innerhalb einer klaren Ausführungsgrenze.
Ein LLM kann SQL vorschlagen. Dass eine Datenbank dieses SQL parsen könnte, macht es aber noch nicht ausführbar. hs-sql-agent setzt zwischen Modell und Verbindung eine Compiler- und Richtliniengrenze.
Die Pipeline lehnt bei Unsicherheit ab: Eine Anweisung, die nicht sicher dargestellt oder nachgewiesen werden kann, wird zurückgewiesen und nicht nur für die Ausführbarkeit in eine andere Bedeutung umgeschrieben.
Queries durchlaufen Parsing, Binding, Validierung, Capability-Prüfung, providerspezifische Kompilierung und die Ausführung eines unveränderlichen Commands. Richtlinien können dadurch auf einer strukturierten Anweisung statt nur auf rohem SQL-Text arbeiten.
Neue Syntax gilt erst dann als unterstützt, wenn Parser, typisiertes Modell, Validierung, Capability-Nachweise, Renderer und Tests ihre Semantik vollständig abbilden. So kann die SQL-Abdeckung wachsen, ohne das Prinzip der Ablehnung bei Unsicherheit zu schwächen.